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Einfluss des Belegebers auf die Wurfgröße und Auswirkung der zusätzlichen Berücksichtigung von Inzucht auf die Heritabi­litätsschätzung bei Edelschwein und Landrasse

Astrid Köck ; Roswitha Baumung ; Birgit Fürst-Waltl ; Institut für Nutztierwissenschaften, Universität für Bodenkultur Wien, Gregor Mendel-Str. 33, A-1180 Wien. E-Mail: birgit.fuerst-waltl@boku.ac.at

Zusammenfassung

In dieser Studie standen 58.925 Wurfdaten beim Edelschwein und 17.846 Wurfdaten bei der Landrasse zur Verfügung. Es wurde der genetische Einfluss des Belegebers auf die Anzahl gesamt geborener, lebend geborener und aufgezogener Ferkel untersucht. Weiters wurde die Auswirkung der zusätzlichen Berücksichtigung von Inzuchtkoeffizienten auf die Heritabilitätsschätzung ermittelt. Zwei verschiedene Modelle wurden für jedes Merkmal verwendet. Modell 1 berücksichtigte die Effekte Wurfnummer, Herden-Jahres-Klasse, Wurfsaison und das Alter der Sau innerhalb der Wurfnummer. In Modell 2 gingen zusätzlich die Inzuchtkoeffizienten von Ferkel, Sau und Eber ein. Die Heritabilitätsschätzung wurde univariat durchgeführt, wobei der genetische Einfluss des Ebers und der Sau berücksichtigt wurden. Weiters waren der permanente paternale und maternale Umwelteffekt im Modell enthalten. Der Einfluss des Belegebers auf die Fruchtbarkeitsmerkmale war mit 0,00 beim Edelschwein bzw. 0,02 bei der Landrasse sehr niedrig. Die zusätzliche Berücksichtigung der Inzuchtkoeffizienten im Modell hatte praktisch keinen Einfluss auf die geschätzten Heritabilitäten.

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Keywords/Stichworte:Schwein, Wurfgröße, paternale Heritabilität, Inzuchtkoeffizienten

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